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	<title>Biomethan Blog</title>
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	<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 09:33:55 +0000</pubDate>
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		<title>Neue Biogasaufbereitungsanlage von MT-Biomethan für die Stadtwerke München</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 09:17:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Jagels</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[BCM-Verfahren]]></category>

		<category><![CDATA[E.ON]]></category>

		<category><![CDATA[Erdgas Südbayern]]></category>

		<category><![CDATA[Pellmeyer]]></category>

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		<category><![CDATA[Stadtwerke München]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach den erfolgreich realisierten Projekten mit E.ON Mitte, E.ON Bioerdgas und den Stadtwerken Detmold setzt jetzt das nächste Energieversorgungsunternehmen auf die effiziente Gasaufbereitungstechnik von MT-Biomethan. Die Stadtwerke München (SWM) haben bei MT-Biomethan den Bau einer Gasaufbereitungs- und Einspeiseanlage in Auftrag gegeben. Der Standort der neuen Anlage liegt auf dem Gut Eggertshofen bei Freising – auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den erfolgreich realisierten Projekten mit E.ON Mitte, E.ON Bioerdgas und den Stadtwerken Detmold setzt jetzt das nächste Energieversorgungsunternehmen auf die effiziente Gasaufbereitungstechnik von MT-Biomethan. Die Stadtwerke München (SWM) haben bei MT-Biomethan den Bau einer Gasaufbereitungs- und Einspeiseanlage in Auftrag gegeben. Der Standort der neuen Anlage liegt auf dem Gut Eggertshofen bei Freising – auf dem Hof des Landwirts Josef Pellmeyer, Präsident des Fachverbands Biogas.</p>
<p><span id="more-74"></span></p>
<p>Dessen Biogasanlage produziert das Rohgas, das die hochmoderne Gasaufbereitungsanlage ab dem 3. Quartal 2010 aufbereiten wird. Anschließend wird das Biomethan in das H-Gas-Netz der Erdgas Südbayern mit einem maximalen Netzdruck von 16 bar eingespeist. Genutzt wird das Gas unter anderem am Münchner Michaelibad, das rund 30 Kilometer vom Produktionsstandort entfernt liegt. Dort wird ein neues 370-kW-Blockheizkraftwerk den Biomethananteil der SWM, rund 8,5 Mio. kWh, dazu nutzen, CO2-neutral Strom und Wärme zu produzieren. Der Strom wird ins Netz der SWM eingespeist, die Wärme wird einen erheblichen Teil des Wärmebedarfs des Bads decken. „Dadurch werden zukünftig rund 2.580 Tonnen Kohlendioxid weniger ausgestoßen“, erklärt Dr. Florian Bieberbach, Kaufmännischer Geschäftsführer der SWM.</p>
<p>Die Gasaufbereitungsanlage von MT-Biomethan arbeitet mit einer drucklosen Aminwäsche nach dem BCM-Verfahren® in Lizenz der DGE GmbH, Wittenberg. Das Biogas wird mit einer wässrigen Aminlösung gewaschen und das Kohlendioxid gebunden. Es entsteht Methan mit einer Reinheit von über 99 Prozent. Die Waschlösung wird anschließend unter Wärmezufuhr regeneriert. Dies erfolgt mit regenerativ erzeugter Wärme aus einer zweiten Biogasanlage auf dem Gut Eggertshofen.</p>
<p class="MsoNormal">„Das neue Projekt, das die Stadtwerke München und der Landwirt Josef Pellmeyer zusammen realisieren, zeigt den Weg auf, den wir beim Thema Gasaufbereitung zukünftig gehen werden“, ist sich Torben Brunckhorst, Geschäftsführer von MT-Biomethan, sicher. Er sieht in der Kooperation von Landwirtschaft und Stadtwerksebene eine große Chance für alle Beteiligten. MT-Biomethan kann als bundesweiter Anbieter von Aufbereitungs- und Einspeisetechnik die Schnittstelle zwischen Energiewirtschaft und Landwirtschaft darstellen.</p>
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		<title>Produktoffensive von MT-Energie zur Agritechnica</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 09:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Jagels</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[MT-Alligator]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Agritechnica in Hannover präsentiert der norddeutsche Bioagasspezialist MT-Energie gleich vier innovative Produktneuheiten: Die hydraulische Rührwerksverstellung &#8220;MT-EasyLift, das intellige Gasspeichermanagement &#8220;MT-GasManager&#8221;, die leistungsstarken Feststoffeintragssysteme &#8220;MT-Alligator&#8221; und &#8220;MT-Alligator plus&#8221; sowie das Vormischsystem &#8220;MT-Mixator&#8221;.


MT-EasyLift - Hydraulische Rührwerksverstellung
In der Praxis wird die Höhe der Rührwerke einer Biogasanlage über eine handbetriebene Seilwinde eingestellt. Das erfordert jedoch einen hohen Zeit- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Agritechnica in Hannover präsentiert der norddeutsche Bioagasspezialist MT-Energie gleich vier innovative Produktneuheiten: Die hydraulische Rührwerksverstellung &#8220;MT-EasyLift, das intellige Gasspeichermanagement &#8220;MT-GasManager&#8221;, die leistungsstarken Feststoffeintragssysteme &#8220;MT-Alligator&#8221; und &#8220;MT-Alligator plus&#8221; sowie das Vormischsystem &#8220;MT-Mixator&#8221;.</p>
<p><span id="more-86"></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>MT-EasyLift - Hydraulische Rührwerksverstellung</strong></p>
<p class="MsoNormal">In der Praxis wird die Höhe der Rührwerke einer Biogasanlage über eine handbetriebene Seilwinde eingestellt. Das erfordert jedoch einen hohen Zeit- und Kraftaufwand. Zudem kann der Betreiber die Rührwerke nur ungefähr positionieren. Mit dem neuen MT-EasyLift lassen sich die Rührwerke dank Hydraulikantrieb jetzt ohne Kraftaufwand einfach und schnell in der Höhe verstellen. Über eine Skala lässt sich die Rührwerkshöhe exakt ablesen. Diese verlässliche Rührwerkspositionierung verbessert die Substrateffizienz.</p>
<p class="MsoNormal">
<p><strong>MT-GasManager - Intelligentes Gasspeichermanagement</strong></p>
<p class="MsoNormal">Der MT-GasManager dient der aktiven Steuerung des Gasflusses zwischen den Behältern einer Biogasanlage und ermöglicht die bedarfsgerechte Speicherung und Verteilung von Biogas innerhalb der Anlage. Das System regelt den Tragluftdruck zwischen Wetterschutzfolie und Gasspeicherfolie. Das vorhandene Speichervolumen wird im Besonderen bei Mehrbehälteranlagen besser ausgenutzt.</p>
<p class="MsoNormal">
<p><strong>MT-Alligator und MT-Alligator plus - Leistungsstarke Feststoffeintragssysteme</strong></p>
<p class="MsoNormal">Die neuen Feststoffeintragssysteme MT-Alligator und MT-Alligator plus ermöglichen die Zufuhr schwieriger Substrate in die Biogasanlage – und das bei geringem Energieverbrauch. Der MT-Alligator ist mit einem Zweischneckensystem ausgestattet. Damit ist er die passende Lösung für mittelschwer zu fördernde Substrate. Der MT-Alligator plus verfügt über ein Dreischneckensystem und kann damit schwer zu fördernde Substrate verarbeiten.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p><strong>MT-Mixator – Vormischsystem für mehr Effizienz</strong></p>
<p class="MsoNormal">Der MT-Mixator optimiert das bewährte MT-Feststoffeintragssystem und sorgt für einen gleichmäßigen Biogasanlagenbetrieb. Über eine Pumpe und eine Rohrleitung wird Rezirkulat aus dem Fermenter direkt in die Stopfschnecke des Feststoffeintragsystems eingespült. Gleichzeitig werden nicht pumpfähige Substrate wie Silagen in die Stopfschnecke eingebracht, die dadurch die Funktion einer Mischschnecke einnimmt. Feststoffe und Rezirkulat werden bereits als Vorgemisch in den Fermenter eingebracht.</p>
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		<title>Biogasanlagen von MT-Energie jetzt in Süddeutschland</title>
		<link>http://www.biomethan-blog.de/biomethan/biogasanlagen-von-mt-energie-jetzt-in-suddeutschland/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 09:29:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Jagels</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Biogasplaner]]></category>

		<category><![CDATA[Ehrmann]]></category>

		<category><![CDATA[schlüsselfertige Biogasanlagen]]></category>

		<category><![CDATA[Süddeutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[In Norddeutschland zählt MT-Energie seit Jahren zu den festen Größen im Bau von schlüsselfertigen Biogasanlagen. Jetzt möchte das Unternehmen mit Sitz im niedersächsischen Zeven auch in Süddeutschland vermehrt Biogasanlagen bauen. Deshalb wurde mit Thomas Ehrmann ein erfahrener Biogasplaner aus Baden-Württemberg an Bord geholt.

Ehrmann hat über 10 Jahre praktische Erfahrung im Biogasbereich. In den vergangenen fünf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Norddeutschland zählt MT-Energie seit Jahren zu den festen Größen im Bau von schlüsselfertigen Biogasanlagen. Jetzt möchte das Unternehmen mit Sitz im niedersächsischen Zeven auch in Süddeutschland vermehrt Biogasanlagen bauen. Deshalb wurde mit Thomas Ehrmann ein erfahrener Biogasplaner aus Baden-Württemberg an Bord geholt.</p>
<p><span id="more-82"></span></p>
<p>Ehrmann hat über 10 Jahre praktische Erfahrung im Biogasbereich. In den vergangenen fünf Jahren war er bei der Firma Novatech in Wolpertshausen tätig. In dieser Zeit hat er zahlreiche Biogasprojekte unterschiedlicher Größe und Ausführung realisiert und beim Betrieb begleitet. Dieser breite Schatz an Erfahrungen soll nun in die Entwicklung von neuen Biogas-Konzepten einfließen, wie sie in der klein strukturierten Landwirtschaft in Süddeutschland notwendig sind. Natürlich wird dies mit Kompetenz und Schlagkraft geschehen, für die MT-Energie bekannt ist.</p>
<p>Thomas Ehrmann steht Biogas-Interessenten von seinem Büro in Ilshofen-Unteraspach (Landkreis Schwäbisch Hall) aus mit Rat und Tat zur Seite.</p>
<p><!--[endif]-->Kontakt:</p>
<p>MT-Energie GmbH &amp; Co. KG</p>
<p>Projektentwicklung Süd</p>
<p>Thomas Ehrmann</p>
<p>Klingenstraße 12</p>
<p>74532 Unteraspach</p>
<p>Tel. 07904 - 70 06 78</p>
<p>E-Mail: thomas.ehrmann@mt-energie.com</p>
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		<title>Sichtbare Baufortschritte in Einbeck</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 09:39:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Jagels</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[E.ON]]></category>

		<category><![CDATA[Einbeck]]></category>

		<category><![CDATA[Wolf]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bau der neuen Bioerdgas-Anlage in Einbeck schreitet in großen Schritten voran, wie die Teilnehmer einer offiziellen Baustellenbesichtigung feststellen konnten. Die Anlage wird gemeinsam von E.ON und MT-Energie gebaut und soll im Herbst 2009 fertig gestellt werden. Dann können rund 500 Kubikmeter Biomethan pro Stunde ins Erdgasleitungsnetz eingespeist werden.

„Hier ist ein wichtiger Schritt in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bau der neuen Bioerdgas-Anlage in Einbeck schreitet in großen Schritten voran, wie die Teilnehmer einer offiziellen Baustellenbesichtigung feststellen konnten. Die Anlage wird gemeinsam von E.ON und MT-Energie gebaut und soll im Herbst 2009 fertig gestellt werden. Dann können rund 500 Kubikmeter Biomethan pro Stunde ins Erdgasleitungsnetz eingespeist werden.</p>
<p><span id="more-72"></span></p>
<p>„Hier ist ein wichtiger Schritt in die Zukunft getan“, betonte Friedrich Wolf, Geschäftsführer der E.ON Bioerdgas GmbH. Am Standort Einbeck werden 1.000 Norm-Kubikmeter Rohbiogas pro Stunde produziert. Die Anlage besteht aus sechs Behältern: zwei Fermenter mit jeweils zwei Feststoffeinträgen, ein Nachgärer und drei Gärproduktlager. In einer Gasaufbereitungsanlage wird das Rohbiogas auf Erdgasqualität aufbereitet und anschließend ins Ergasleitungsnetz eingespeist.</p>
<p>Die Aufbereitungstechnik basiert auf dem BCM-Verfahren® in Lizenz der DGE GmbH Wittenberg. Dieses Verfahren trennt das Biogas mittels einer drucklosen Aminwäsche in CO2 und Methan. Bei diesem Verfahren fällt für die Gasaufbereitung nur ein geringer elektrischer Energieaufwand an. Der Wärmebedarf, der nach EEG regenerativ erzeugt werden muss, beträgt 600 Watt pro Norm-Kubikmeter aufbereitetem Biogas. Diese werden in Einbeck über eine Hackschnitzelheizung geliefert, die mit 2,5 Tsd. Tonnen Hackschnitzeln pro Jahr 160°C Wärme zur Verfügung stellt.</p>
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		<title>Bioerdgasanlage Hardegsen ist am Netz</title>
		<link>http://www.biomethan-blog.de/biomethan/bioerdgasanlage-hardegsen-ist-am-netz/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 09:36:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Jagels</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[E.ON]]></category>

		<category><![CDATA[Hardegsen]]></category>

		<category><![CDATA[Hatje]]></category>

		<category><![CDATA[Sander]]></category>

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		<description><![CDATA[Im feierlichen Rahmen wurde die von MT-Energie und MT-Biomethan gebaute Bioerdgasanlage in Hardegsen (Landkreis Northeim) eingeweiht. Mit einem symbolischen Knopfdruck startete der niedersächsische Umweltminister Hans-Heinrich Sander nach knapp einjähriger Bauzeit die Einspeisung des Gases ins Erdgasnetz.

Insgesamt umfasst die neue Biogasanlage sieben Behälter – zwei Fermenter, zwei Nachgärer sowie drei Gärproduktlager. Sie wird durchschnittlich 45 Millionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im feierlichen Rahmen wurde die von MT-Energie und MT-Biomethan gebaute Bioerdgasanlage in Hardegsen (Landkreis Northeim) eingeweiht. Mit einem symbolischen Knopfdruck startete der niedersächsische Umweltminister Hans-Heinrich Sander nach knapp einjähriger Bauzeit die Einspeisung des Gases ins Erdgasnetz.</p>
<p><span id="more-67"></span></p>
<p>Insgesamt umfasst die neue Biogasanlage sieben Behälter – zwei Fermenter, zwei Nachgärer sowie drei Gärproduktlager. Sie wird durchschnittlich 45 Millionen Kilowattstunden Rohbiogas pro Jahr erzeugen. Dafür werden etwa 40.000 Tonnen Substrat jährlich benötigt, die von mehr als 40 Landwirten aus der Region geliefert werden. Das gemeinschaftliche Großprojekt hat insgesamt rund elf Millionen Euro gekostet. Der Baubeginn erfolgte im April 2008.</p>
<p>Die E.ON Mitte Wärme GmbH wird das erzeugte Rohbiogas langfristig kaufen, in einer speziellen Anlage auf Erdgasqualität aufbereiten und ins allgemeine Gasnetz einspeisen. Das eingespeiste Bioerdgas wird dem Erdgasnetz an anderer Stelle wieder entnommen und vor Ort mit Blockheizkraftwerken zur Strom- und Wärmeerzeugung genutzt.</p>
<p>„Wir freuen uns, eine Anlage in Betrieb zu nehmen, auf die wir sehr stolz sind, weil es schnell ging und eine besondere Innovation umgesetzt wurde“, erklärte E.ON-Vorstandsmitglied Wolf Hatje. Bis zum Jahr 2014 plant sein Unternehmen sechs weitere Anlagen ähnlicher Größenordnung. Aus Sicht von Hans-Heinrich Sander ist das Projekt in Hardegsen ein Vorzeigeobjekt. Der niedersächsische Minister für Umwelt und Klimaschutz betonte die Bedeutung der Bioenergie in seinem Bundesland, wo mit 700 Biogasanlagen 30 Prozent des in Deutschland aus Biogas erzeugten Stroms produziert werden.</p>
<p>Der Minister empfindet es als gesamtgesellschaftliche Aufgabe, Bioenergie nach vorn zu bringen. Aufgrund der Importabhängigkeit Deutschlands sei es wichtig, auf Erneuerbare Energien zu setzen. „Wir haben wichtige Voraussetzungen geschaffen, um Ökonomie, Ökologie und Nachhaltigkeit zusammen zu bringen.“, so Sander. Er wünschte den Betreibern wirtschaftlichen Erfolg, um weiter investieren zu können. Im Anschluss an die Festreden luden die Veranstalter zu einem Rundgang über das Gelände ein. In der Biomethan-Aufbereitungsanlage stellte Stephan Engelke von der MT-Biomethan GmbH den interessierten Gästen das Konzept der Gasaufbereitung vor.</p>
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		</item>
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		<title>MT-Energie gründet Firma in Großbritannien</title>
		<link>http://www.biomethan-blog.de/biomethan/mt-energie-grundet-firma-in-grosbritannien/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 09:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Jagels</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>

		<category><![CDATA[Radke]]></category>

		<category><![CDATA[ROC]]></category>

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		<description><![CDATA[Der norddeutsche Biogasspezialist MT-Energie GmbH &#38; Co. KG ist weiter auf Expansionskurs. Vor wenigen Tagen gründete das Unternehmen in Großbritannien eine eigene Niederlassung. Die MT-Energie UK Ltd. hat ihren Sitz in der westlich von London gelegenen Stadt Reading. Das operative Geschäft hat die neue Gesellschaft zum 1. März 2009 aufgenommen.

„Wir sehen erhebliches Marktpotenzial in Großbritannien, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der norddeutsche Biogasspezialist MT-Energie GmbH &amp; Co. KG ist weiter auf Expansionskurs. Vor wenigen Tagen gründete das Unternehmen in Großbritannien eine eigene Niederlassung. Die MT-Energie UK Ltd. hat ihren Sitz in der westlich von London gelegenen Stadt Reading. Das operative Geschäft hat die neue Gesellschaft zum 1. März 2009 aufgenommen.</p>
<p><span id="more-64"></span></p>
<p>„Wir sehen erhebliches Marktpotenzial in Großbritannien, die Regierung hat sich klar für den Ausbau der Erneuerbaren Energien ausgesprochen“, erklärt Dr. Holger Schmitz, der in der Geschäftsführung von MT-Energie die Auslandsexpansion verantwortet. Er geht davon aus, dass sich MT-Energie UK zu einem der führenden Anbieter von Biogasanlagen in Großbritannien entwickeln wird. „Wir haben in der Vergangenheit bereits mehrfach bewiesen, dass wir uns in kurzer Zeit in einem neuen Markt etablieren können und gehen fest davon aus, dass unsere bewährte Biogastechnologie auch die britische Kundschaft überzeugen wird“, zeigt sich Dr. Schmitz zuversichtlich. Die ersten Kontakte sind sehr vielversprechend.</p>
<p>Zur Expansion auf dem britischen Markt hat sich MT-Energie mit dem ausgewiesenen Biogasexperten Hardy Radke verstärkt. Dieser stammt ursprünglich aus der Abwasser- und Abfallbehandlung und wird den britischen Biogasmarkt für MT-Energie verantwortlich bearbeiten. „Mit unseren Biogasanlagen, Komponenten und Dienstleistungen bedienen wir nicht nur die Nachfrage aus der Landwirtschaft“, betont Hardy Radke. „Insbesondere gehören abfallbehandelnde Biogasanlagen, die in Großbritannien eine wichtige Rolle spielen, zu unserem Produktportfolio.“</p>
<p>In Großbritannien ist die Einspeisevergütung für Strom aus Erneuerbaren Energien durch ein spezielles Bonussystem geregelt, das im April 2009 in Kraft treten wird. Die Vergütung erfolgt über Zertifikate, die so genannten ROCs (Renewable Obligation Certificates). Für die ROCs gibt es eine Mindestvergütung, außerdem sind sie an die Verpflichtung der britischen Energieversorger bezüglich des zu erreichenden Anteils von Erneuerbaren Energien im Strommix gekoppelt. Darüber hinaus erhalten die Anlagenbetreiber für die Stromeinspeisung eine marktpreisabhängige Vergütung. Die ab April in Kraft tretende Vergütung gilt vorerst für bis zum Jahr 2013 genehmigte Anlagen und ist für diese dann bis 2027 gesichert.</p>
<p>Den ersten Messeauftritt hat die MT-Energie UK auf der Royal Show, die vom 7. bis 10. Juli 2009 im Stoneleigh Park in Warwickshire stattfindet.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>E.ON und MT-Energie bauen neue Bioerdgas-Anlage</title>
		<link>http://www.biomethan-blog.de/biomethan/eon-und-mt-energie-bauen-neue-bioerdgas-anlage/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 07:58:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Jagels</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Bioerdgas]]></category>

		<category><![CDATA[E.ON]]></category>

		<category><![CDATA[Einbeck]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Unternehmen E.ON und MT-Energie bauen im niedersächsischen Einbeck eine neue Bioerdgas-Anlage. Rund 500 Kubikmeter des gefilterten und auf Erdgas-Qualitätsniveau veredelten Biogases sollen dort zukünftig pro Stunde in das Erdgasleitungsnetz eingespeist werden. Die Fertigstellung der Anlage ist im Herbst 2009 geplant.

„Unter den erneuerbaren Energien nimmt Bioerdgas eine wichtige Rolle ein. Die Anlage in Einbeck ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Unternehmen E.ON und MT-Energie bauen im niedersächsischen Einbeck eine neue Bioerdgas-Anlage. Rund 500 Kubikmeter des gefilterten und auf Erdgas-Qualitätsniveau veredelten Biogases sollen dort zukünftig pro Stunde in das Erdgasleitungsnetz eingespeist werden. Die Fertigstellung der Anlage ist im Herbst 2009 geplant.</p>
<p><span id="more-58"></span></p>
<p>„Unter den erneuerbaren Energien nimmt Bioerdgas eine wichtige Rolle ein. Die Anlage in Einbeck ist Teil unseres Wachstumsprogramms, das wir mit einem Investitionsrahmen von sechs Milliarden Euro allein bis 2010 konsequent umsetzen werden“, erklärt Dr. Frank Mastiaux, Geschäftsführer der E.ON Climate &amp; Renewables GmbH.</p>
<p>„Wir freuen uns, zusammen mit E.ON ein gemeinsames Projekt in einer Region umzusetzen, in der traditionell der Anbau von Energiepflanzen keine Rolle spielt“, betont Bodo Drescher, Geschäftsführer der MT-Energie GmbH &amp; Co. KG. Insbesondere Mais sei bislang im südlichen Niedersachsen praktisch nicht angebaut worden. Drescher: „Insofern lockert Mais in der Region die Fruchtfolge auf. Das ist ein wichtiges Argument für die neue Bioerdgasanlage.“</p>
<p>Die Anlage besteht aus insgesamt sechs Behältern: zwei Fermenter, ein Nachgärer und drei Gärproduktlager. Die Produktion beläuft sich auf 1.000 Kubikmeter Rohbiogas pro Stunde. Daneben wird eine Gasaufbereitungsanlage installiert, die nach dem BCM-Verfahren® in Lizenz der DGE Wittenberg arbeitet und eine Kapazität von 500 Kubikmetern Bioerdgas pro Stunde aufweist. Nach der Aufbereitung und Veredelung wird Bioerdgas in das Erdgasnetz eingespeist.</p>
<p>Die Produktion von Biogas beziehungsweise Bioerdgas hat den Vorteil, dass verschiedene Pflanzenarten eingesetzt werden können. Bei der Anlage in Einbeck kommen Silagen aus Mais, Gras und Zuckerrüben zum Einsatz. Die Pflanzen werden in der näheren Umgebung angebaut. Für die Landwirte bedeutet dies eine zusätzliche Einkommensquelle. Somit sicher die Anlage langfristig die Wertschöpfung im ländlichen Raum. Zudem sind an dem Bauvorhaben auch lokale Baufirmen beteiligt.</p>
<p>Bioerdgas ist ein wichtiger Baustein unserer langfristig ausgerichteten Versorgungsstrategie“, betont Dr. Bernhard Reutersberg, Vorstandsvorsitzender der E.ON Ruhrgas AG. „Bei unseren Kunden kommt das grüne Bioerdgas gut an. Wir gehen davon aus, dass bis 2030 rund zehn Prozent des derzeitigen Erdgasverbrauchs in Deutschland mit Bio-Erdgas gedeckt werden können“, so Reutersberg.</p>
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		<title>MT-Biomethan realisiert neues Einspeiseprojekt der Stadtwerke Detmold</title>
		<link>http://www.biomethan-blog.de/biomethan/mt-biomethan-realisiert-neues-einspeiseprojekt-der-stadtwerke-detmold/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 12:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Jagels</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Stadtwerke Detmold]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stadtwerke Detmold versorgen rund 80.000 Einwohner und eine Vielzahl von Geschäftskunden mit elektrischer Energie, Erdgas, Wasser, Wärme und Flüssiggas. Schon bald wird Biogas die Liste der angebotenen Produkte ergänzen. Der westdeutsche Energiedienstleister hat kürzlich bei der MT-Biomethan GmbH den Bau einer Gasaufbereitungsanlage in Auftrag gegeben. Ab dem Sommer 2009 soll die Anlage bis zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadtwerke Detmold versorgen rund 80.000 Einwohner und eine Vielzahl von Geschäftskunden mit elektrischer Energie, Erdgas, Wasser, Wärme und Flüssiggas. Schon bald wird Biogas die Liste der angebotenen Produkte ergänzen. Der westdeutsche Energiedienstleister hat kürzlich bei der MT-Biomethan GmbH den Bau einer Gasaufbereitungsanlage in Auftrag gegeben. Ab dem Sommer 2009 soll die Anlage bis zu 1.000 Kubikmeter hochreines Biomethan pro Stunde in das öffentliche Erdgasnetz einspeisen.</p>
<p><span id="more-55"></span></p>
<p>„Mit dem Eintritt in die Biogas-Produktion vollziehen wir einen wichtigen Schritt hin zum konsequenten Ausbau unserer Unabhängigkeit von anderen Erdgasproduzenten“, erklärt Christoph Hüls, Geschäftsführer der Stadtwerke Detmold. Der aktuelle Streit zwischen Russland und der Ukraine um die Lieferung von Erdgas habe uns allen deutlich vor Augen geführt, wie wichtig es sei, so weit wie möglich auf eine eigenständige Energieversorgung zu setzen.</p>
<p>„Mit der Herstellung von Biogas und der anschließenden Aufbereitung zu Biomethan kommen die Stadtwerke Detmold der Forderung der Politik nach, sich in verstärktem Maße für den Klimaschutz zu engagieren und den Anteil der Erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2010 zu verdoppeln“, betont Bodo Drescher, Geschäftsführer der MT-Biomethan GmbH. Die neue Veredelungsanlage für Biogas werde zukünftig 6.000 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen.</p>
<p>Das Geschäftsmodell sieht vor, dass die Firma R &amp; S Energy ihre bestehende Biogasanlage in Horn - Bad Meinberg ausbaut und das Rohgas an die Stadtwerke liefert. Die von MT-Biomethan produzierte Gasaufbereitungsanlage, die nach dem BCM-Verfahren® in Lizenz der DGE Wittenberg arbeitet, reinigt das Biogas und bringt es auf Erdgasqualität. Das Verfahren der drucklosen Aminwäsche sorgt dabei für eine extrem hohe Methanreinheit von bis zu 99 Prozent und einen äußerst geringen Methanschlupf von unter 0,1 Prozent.</p>
<p>Anschließend wird das Biomethan ins allgemeine Gasnetz eingespeist. An den späteren Verbrauchsstellen wird es wieder entnommen und direkt vor Ort mit Blockheizkraftwerken zur Strom- und Wärmeerzeugung genutzt. Die Wärme wird also dort produziert, wo sie benötigt wird.</p>
<p>Mit der neuen Biogas- und Gasaufbereitungsanlage können die Stadtwerke Detmold den jährlichen Wärmebedarf von rund 3.000 Haushalten decken. Der zusätzlich erzeugte ökologische Strom kann darüber hinaus rund 4.000 Haushalte versorgen.</p>
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		<title>MT-BioMethan GmbH gegründet</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 07:19:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Jagels</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Biomethan]]></category>

		<category><![CDATA[BCM-Verfahren]]></category>

		<category><![CDATA[DGE]]></category>

		<category><![CDATA[Einspeisetechnik]]></category>

		<category><![CDATA[Gasaufbereitung]]></category>

		<category><![CDATA[Gründung]]></category>

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Die MT-ENERGIE GmbH &#38; Co. KG hat ihren Geschäftszweig Gasaufbereitung in die MT-BioMethan GmbH überführt. Das neue Unternehmen unter der Geschäftsführung von Bodo Drescher und Torben Brunckhorst bietet das komplette Spektrum der Gasaufbereitungs- und Einspeisetechnik an.

Die Aufbereitungstechnik der MT-BioMethan GmbH beruht auf dem BCM-Verfahren® der DGE Dr.-Ing. Günther Engineering GmbH mit Sitz in Wittenberg. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_45" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://www.biomethan-blog.de/biomethan/mt-biomethan-gmbh-gegrundet/"><img class="size-full wp-image-45" title="Produktionshalle MT-BioMethan" src="http://www.biomethan-blog.de/biomethan/wp-content/uploads/produktionshalle-mt-biomethan-blog2.jpg" alt="In der neuen Produktionshalle der MT-BioMethan GmbH stehen drei parallele Fertigungsplätze zur Verfügung. " width="480" height="319" /></a><p class="wp-caption-text">In der neuen Produktionshalle der MT-BioMethan GmbH stehen drei parallele Fertigungsplätze zur Verfügung. </p></div>
<p>Die MT-ENERGIE GmbH &amp; Co. KG hat ihren Geschäftszweig Gasaufbereitung in die MT-BioMethan GmbH überführt. Das neue Unternehmen unter der Geschäftsführung von Bodo Drescher und Torben Brunckhorst bietet das komplette Spektrum der Gasaufbereitungs- und Einspeisetechnik an.</p>
<p><span id="more-3"></span></p>
<p>Die Aufbereitungstechnik der MT-BioMethan GmbH beruht auf dem BCM-Verfahren® der DGE Dr.-Ing. Günther Engineering GmbH mit Sitz in Wittenberg. Die bereits seit Ende 2006 bestehende erfolgreiche Zusammenarbeit wurde mit dem Abschluss eines neuen Lizenzvertrages gefestigt. Die vertragliche Vereinbarung gilt seit dem 1. Juli 2008 und umfasst eine einfache Lizenz für die Herstellung und den Vertrieb von Anlagen zur Biogasaufbereitung nach dem BCM-Verfahren® in den Ländern der Europäischen Union sowie in den Vereinigten Staaten von Amerika und Kanada.</p>
<p>Das von dem Technologieunternehmen DGE Dr.-Ing. Günther Engineering GmbH entwickelte BCM-Verfahren® zur Biogasaufbereitung basiert auf einer drucklosen Aminwäsche. Damit kann Biogas auf Erdgasqualität veredelt und anschließend ins Gasnetz eingespeist werden. Im Vergleich zu herkömmlichen Aufbereitungsverfahren zeichnet es sich durch einen extrem geringen Methanverlust von weniger als 0,1% bei gleichzeitig sehr hohen Methanreinheiten von mehr als 99% aus.</p>
<p>Neben der Produktion der Aufbereitungstechnik erstreckt sich das Produktportfolio der MT-BioMethan GmbH auch auf die zugehörige Einspeise- und Transporttechnik. Hierzu gehören Einzelkomponenten wie Konditionierung, Verdichtung, Trocknung, volumetrische Messung, Qualitätsmessung und Odorierung. Somit spricht die Technik der MT-BioMethan GmbH Betreiber von Biogasanlagen wie Energieversorger direkt an.</p>
<p>Die Serienproduktion der Gasaufbereitungsanlagen ist bereits gestartet. Am neuen Standort im niedersächsischen Zeven stehen dafür drei parallele Fertigungsstraßen zur Verfügung. In einem über 20-köpfigen Spezialistenteam mit Fachkräften der Energiewirtschaft, des Anlagenbaus sowie der Verfahrens- und Chemietechnik sind Erfahrung und technisches Knowhow gebündelt. Ziel ist es, im zweiten Halbjahr 2008 insgesamt fünf Aufbereitungsanlagen zu fertigen. Für das Jahr 2009 werden bereits 15 komplette Einheiten mit zugehörigen Einspeiseanlagen projektiert.</p>
<p>Mit der Gründung der MT-BioMethan GmbH hat die MT-Gruppe ihre Strategie erfolgreich umgesetzt, den Kunden die komplette Wertschöpfungskette der Biogastechnologie anzubieten.</p>
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		<title>Auch für kleinere Anlagen interessant</title>
		<link>http://www.biomethan-blog.de/biomethan/auch-fur-kleinere-anlagen-interessant/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 14:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Jagels</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Gasaufbereitung]]></category>

		<category><![CDATA[Gaseinspeisung]]></category>

		<category><![CDATA[Karsten Wünsche]]></category>

		<category><![CDATA[Tarmstedter Ausstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Als wichtiger Impulsgeber, als verlässliche Informationsquelle und nicht zuletzt als richtungsweisendes Trendbarometer haben sich schon seit Jahren die Tarmstedter Gespräche auf der Tarmstedter Ausstellung etabliert. Einer der Schwerpunkte in diesem Jahr waren die Erneuerbaren Energien und insbesondere das Thema Biogas. Karsten Wünsche, Prokurist der MT-BioMethan GmbH, sprach dort über die Perspektiven der Aufbereitung von Biogas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als wichtiger Impulsgeber, als verlässliche Informationsquelle und nicht zuletzt als richtungsweisendes Trendbarometer haben sich schon seit Jahren die Tarmstedter Gespräche auf der Tarmstedter Ausstellung etabliert. Einer der Schwerpunkte in diesem Jahr waren die Erneuerbaren Energien und insbesondere das Thema Biogas. Karsten Wünsche, Prokurist der MT-BioMethan GmbH, sprach dort über die Perspektiven der Aufbereitung von Biogas und der anschließenden Einspeisung als Biomethan ins Erdgasnetz.</p>
<p><span id="more-24"></span></p>
<p>Während früher die Gasaufbereitung und -einspeisung bei Anlagen mit 500 kW oder 1 MW auf Grund der hohen Kosten kein Thema gewesen sei, sehe die Sache laut Karsten Wünsche heute anders aus: Die neue Gasnetzzugangsverordnung eröffne auch den kleinen Anlagen diese Möglichkeit der Biogasnutzung.</p>
<p>Der Landwirt müsse lediglich die Aufbereitung sicherstellen. „Die Investitionskosten der Einspeiseanlage werden hingegen zwischen dem Netzeinspeiser und dem Netzbetreiber hälftig aufgeteilt. Außerdem hat der Netzbetreiber die Kosten für den Betrieb der Einspeiseanlage zu tragen&#8221;, erläuterte der Referent. Für den Landwirt würden sich die Kosten bei der Biogaseinspeisung durch diese und andere Regelungen deutlich reduzieren.</p>
<p>Der Vortrag von Karsten Wünsche war gut besuchtZoomSinnvoll sei die Aufbereitung insbesondere für Biogasanlagen ohne ein schlüssiges Wärmekonzept. Das sind freilich ein ganze Menge: Etwa 80 Prozent der Anlagen würden weniger als 50 Prozent der Wärme nutzen, die im Blockheizkraftwerk anfällt.</p>
<p>Letztendlich müsse aber jeder Betrieb für sich entscheiden: Biogas vor Ort verstromen, als Rohgas verkaufen, als reines Biomethan verkaufen oder einspeisen und selber an anderer Stelle im externen BHKW nutzen?</p>
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